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Beruhigen wir uns – Geborgenheit 

Beruhigen wir uns. Alles ist in Bewegung. Immer. Ob in guten wie in schlechten Zeiten. 

Es gibt allerdings Tage, da ist es in einem selbst nicht ruhig. Wir kennen es vermutlich alle, wenn wir uns innerlich getrieben fühlen. Wobei sich dieser Zustand bei jedem Menschen individuell äußert. Dabei ist innere Unruhe per se nichts Schlechtes. Sie ist ein Zustand, eine Tagesform, eine spezielle Energie „Es liegt etwas in der Luft“. Wir spüren es. Die Ursachen für innere Unruhe sind unterschiedlich und es sollte genau unterschieden werden, ob wir innerlich unruhig sind, weil wichtige Ereignisse bevorstehen auf die wir uns freuen, ob es sich um ein vorrübergehendes Getriebensein handelt oder ob die innere Unruhe seit längerer Zeit unser Grundzustand ist. 

Die Freude 

Gegenüber so mächtigen Worten oder vielmehr Zuständen wie der Liebe, der Angst oder gar dem Hass erscheint die Freude geradezu einfach. Doch ich meine, dass jeder der sich einmal so richtig vorbehaltlos gefreut hat, diesen Zustand nie wieder vergisst. 

Die Freude ist wie ein Schmetterling. Auf einmal ist sie da, wie aus dem Nichts,… wie ein magischer Augenblick der sich öffnet, uns umfängt und ganz im Hier und Jetzt sein lässt. Dabei lässt sie sich nicht willentlich fassen oder gar verordnen. Sie ist frei wie ein Schmetterling. Entweder er flattert herbei oder nicht. Entweder wir freuen uns oder nicht. Der Anblick der Blume bleibt dabei der gleiche ob mit oder ohne Schmetterling.